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Singlecharts 2008

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Bei meinen Recherchen für Strategisches Management bin ich gerade über die Jahres Single Charts 2008 von MediaControl gestolpert.

1  Apologize - Timbaland pres . OneRepublic 
2  Bleeding Love - Leona Lewis 
3  All Summer Long - Kid Rock 
4  Kuschel Song - Schnuffel 
5  I Kissed a Girl - Katy Perry 
6  Mercy - Duffy 
7  So soll es bleiben - Ich + Ich 
8  This is the Life - Amy MacDonald 
9  4 Minutes - Madonna 
10  Sweet About Me - Gabriella Cilmi 

Mal abgesehen davon, dass ich von den Songs fast keinen kenne, verwundert mich besonders Platzierung Nr. 4. Denn in diese Charts kommen nur Titel, für die auch wirklich Geld, entweder für die CD oder den Download, ausgegeben wurde.

Die vollständige Top25, sowie viele weitere Statistiken auch zur Genreaufteilung etc. finden sich im Jahresbericht des deutschen Bundesverbands Musikindustrie.

CHAT

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CHAT ist eine Improvisation von Anja Frank, Mahnaz Jahangirimehr und Jens Wiese. Sie entstand im Rahmen der Masterveranstaltung “Immersive Medien” an der HFU Furtwangen.



In dieser knapp drei minütigen Aufführung musizierten und kommunizierten die drei Akteure mit- und untereinander über die Chatprotokolle ICQ und Skype. In den verwendeten Chatprogrammen wurden Soundsamples für den Versand und Empfang von Chatnachrichten definiert. So entstanden nicht nur auf dem eigenen Instrument/Computer Töne, sondern auch auf den Rechnern der Empfänger. Die Geräusche entstanden nicht nur digital sondern auch analog per Tastenanschlag.

Durch das Setting wurde eine kühle, distanzierte Atmosphäre geschaffen, welche den technischen Charakter der Improvisation betonte. Die Akteure hatten zudem vorab besprochen, sich während der Aufführung nie anzuschauen, sondern nur über Chat zu kommunizieren. Absprachen zu Start, Ablauf und Ende der Improvisation wurden zuvor jedoch nicht getroffen.

Urlaub … machen nur die Anderen

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In meiner kindlichen Naivität habe ich gegen Ende meiner Bachelorthesisschreibzeit ja beschlossen mit Catherine, Moe, Fipsy und Alex die heute beginnende Woche in Irland zu verbringen. Sozusagen als kleine Belohnung nach dem doch so anstrengenden Semester. Damals hatte ich aber schon tief hinten in meinem Kopf die Befürchtung, dass daraus nichts werden wird.

Eine Befürchtung die sich spätestens letzten Montag, mit der ersten Vorlesung im Masterstudium bewahrheitet hat. Dieses Studium ist kein Zuckerschlecken… der Bachelor war ein kleiner Spaziergang, der Master ist die Besteigung eines Sechstausenders. Aber zu den ganzen “Hausaufgaben” die ich schon für diese Woche auf hab,  gesellen sich auch noch Sitzungen, Treffen und noch mehr Sitzungen. Uiuiui!

So wünsche ich jetzt Cat, Moe, Alex und Fipsy viel Spaß auf der Insel. Und vielleicht findet sich für mich ja auch noch ein wenig Freizeit in dieser Woche. Eine Geburtstagsparty gestern war auf jedem Fall schon mal ein guter Anfang.

Prenatale Musikerfahrung

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Für den Master hab ich heute einen Text von Theweleit durchgearbeitet in dem er sich auf Leikert beruft. Dieser ist der Meinung, dass bereits das Ungeborene Musik wahrnimmt und für sein späteres Leben verinnerlicht.

Es kommt darauf an, welche Musik die Mutter während der Schwangerschaft gehört hat und mit welchen Gefühlen.

Die Gefühle der Mutter bestimmen dabei ob wir später die entsprechende Musikrichtung mögen oder nicht. Diese Aussage halte ich besonders im Hinblick auf die musikalische Entwicklung eines Menschen für sehr kritisch. Ich mag jetzt Indie, mochte früher aber Dance. Meine Mutter meinte sie hätte damals (1980) nur ganz normal die Charts gehört.

Jetzt will ich von euch wissen: Welche Musik mögt ihr und was hat eure Mutter während der Schwangerschaft mit euch gerne gehört. Falls es bei euch auch nur “die Charts” waren, könnt ihr euch bei Music-Charts ansehen, um welche Songs es sich dabei wohl gehandel hat.

Korrektur: Leikert bezieht es gar nicht auf das ganze Leben. Er redet vielmehr vom (Klein-)kinderalter. Trotzdem will ich natürlich wissen, was ihr heute hört und eure Mutter damals. Vielleicht finden wir ja pseudoempirische Zusammenhänge. :-)

Aus 224412 wird 231279

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Mit dem neuen Studium mutte ich mich ja neu immatrikulieren. Und dazu gehört leider auch eine neue Matrikelnummer. Somit ist das Ende der leicht zu merkenden 224412 gekommen und ich darf mich an 231279 gewöhnen. Dachte erst ich würde mir die nie merken können, aber als ich dann gesten die neue F-Card in der Hand hatte ist mir eine Eselsbrücke eingefallen: Heiligabend – 1 in meinem Geburtsjahr – 1. Wenn jemand eine bessere Merkhilfe für diese scheckliche Matrikelnummer kennt: Her damit!

Master, ich komme!

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Seit Montag morgen bin ich (wieder) Student. Masterstudent um genau zu sein.

Hier ein paar Schlagwörter aus den Veranstaltungsbeschreibungen des nächsten Semesters die mir doch extrem die Ohren schlackern lassen:

  • Kellermaschine
  • P und NP-Probleme
  • Descriptive Statistik
  • hybride Territorien mit einem austauschbaren Erscheinungsbild
  • λ-Kalkül
  • Hornformeln

Kann ich mich noch exmatrikulieren? Wenigstens fängt keine Vorlesung vor 09:30 an.