Mein erster Hörer :-)
Der erste Erfolg meines kleinen last.fm Experiments. Ich hab meine erste Hörerin. Gruß von Fuwa nach Karlsruhe.
Bin ja gespannt, ob da noch mehr folgen.
Der erste Erfolg meines kleinen last.fm Experiments. Ich hab meine erste Hörerin. Gruß von Fuwa nach Karlsruhe.
Bin ja gespannt, ob da noch mehr folgen.
Nachdem in YouTube allen Ernstes jemand nach dem Soundtrack zum University Lipdub Behind the Scenes gefragt hat, bin ich heute Abend als kleines Experiment unter die Künstler gegangen und habe meine ersten zwei Songs veröffentlicht. War gar nicht so schwer und hat auch nicht weh getan:
Wee-O-Wee (Univsersity Lipdub Mix)
Nicht nur, dass ich somit als erster komplett talentfreier Künstler in last.fm vertreten bin, nein die zahlen mir sogar noch Geld wenn ihr den Song über den last.fm Player hört.
Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden wie sich dieses kleine Experiment entwickelt.

Nach ihrem großen Erfolg mit den Nabaztag Hasen hat violett nun ein neues Produkt vorgestellt: mir:ror.
Der erste (hasenförmige) RFID Reader konzipiert für ein breites Publikum. mir:ror kann RFID Chips auslesen und auf diese durch das aufrufen entsprechender Websites reagieren. So kann ein Chip am Regenschirm den Wetterbericht öffnen, ein Chip am Fotoapparat die Flickr Gallerie der eigenen Freunde, ein Chip an der Fernbedienung das aktuelle Fernsehprogramm …
Ein interessanter Versuch “Augmentes Reality” die Türen zu öffnen, wenngleich der Computer als Lesegerät noch etwas unhandlich ist.
mir:ror soll in den kommenden Wochen für 45 Euro in den Handel gelangen.
Zur Zeit lese ich das Buch “Blind Faith” von Ben Elton. In diesem geht es um das Leben im Jahre 2060, in einer Gesellschaft in der es erwünscht ist, dass jeder sein Leben und seine Erlebnisse mit allen teilt. Die Geschichte ist etwas futuristisch angehaucht, könnte so aber auch problemlos in der heutigen Zeit spielen. Denn wir Medienstudenten und Internetliebhaber machen ja auch nichts anderes als aus unterschiedlichsten Beweggründen unser Leben mit der Welt zu teilen. Seien es nun Blogs oder studiVz Profile.
Nun stellt die Hauptfigur fest, dass sie eine andere Person darum attraktiv findet, weil diese gerade Geheimnisse hat. Ihr Blog besteht aus kopierten Artikeln anderer Personen, das gleiche bei ihrem YouTube Account. Die Person versteckt sich also hinter einem gut gemachten Mix aus fremden Erlebnissen und wird gerade darum interessant. Eine sehr interessante Theorie wie ich finde. Deshalb jetzt die Frage an euch: wie seht Ihr das?
kommen in mir auf, wenn ich einen Blick auf www.desktopf.com werfe. Ein umfangreicher Führer durch die kulinarischen Hochgenüsse der Fertig- und Aufwärmnahrung. Alles geeignet für die Nahrungsaufnahme an Arbeitsplatz und Tastatur.
Zu fast allen Gerichten gibt es Zubereitungshinweise und Inhaltsstoffe sowie eine sinnvolle Bewertung nach Aussehen, Geschmack, Sättigung, Müll und Kultfaktor.
In der Hoffnung, dass ich nie wieder zum Desktopfnutzer werde, wünsche ich allen Schreibtischsklaven: guten Apetitt!
Ein nettes Mashup aus last.fm und wordle lässt sich mit einem kleinen Tool von “Master Giraffe” erstellen. Hier die von mir gehörte Musik der letzten 3 Monate: