Bathtube – Timelaps Tiltshift
Titlshift hab ich schon probiert, TimeLaps Videos auch. Aber diese Kombination verschlägt mir die Sprache. Sooo gut!
Bathtub IV from Keith Loutit on Vimeo.
Titlshift hab ich schon probiert, TimeLaps Videos auch. Aber diese Kombination verschlägt mir die Sprache. Sooo gut!
Bathtub IV from Keith Loutit on Vimeo.
Nach der Materialschlacht, die Sony für ihre Bravia Produktpalette regelmäßig abfackelt, wenn es um Werbespots geht, hat Toshiba jetzt versucht gleichzuziehen.
200 Camcorder produzieren einen beindruckenden BulletTime Effekt:
Toshiba: Timesculpture from Alex Kehr on Vimeo.
Ein “Making of” gibt es für die Technikfans natürlich auch:
Stoll ist Wissenschaftler und Autor eines meiner Lieblingsbücher “Kuckucksei“, in welchem er beschreibt, wie er den deutschen KGB Hacker Markus Hess enttarnte. Das war in den 1990, in Internetmaßstäben also schon vor Jahrhunderten. Heute hat dieser ziemlich abgedrehter Zeitgenosse tausende andere Ideen und Einfälle mit denen er sich beschäftigt und über die er in dem kleinen Mitschnitt von der TED Konferenz NICHT redet.
Ein Auftritt, den man unbedingt gesehen haben sollte:
“It is the voice of life which calls us to come and learn.”
Für Halloween einen Tag zu spät, wage ich trotzdem die Frage zu stellen: Welcher ist der beste Dracula Film?
Also mein persönlicher Favorit ist ja die Version von 1931. Hab ich vor 5 Jahren mit Eva in Aachen auf einer dunkeln Burg gesehen. Das war ein Spaß. So schön gruselig. Aber vielleicht mögt ihr ja eher “Bram Stokers Dracula” von 1992 oder das Original von 1922?
Oder vielleicht doch ein ganz anderer? Schreibt es mir in die Kommentare am Besten noch mit einer Begründung.
Einen kleinen Überblick bietet euch auch IMDB.
CHAT ist eine Improvisation von Anja Frank, Mahnaz Jahangirimehr und Jens Wiese. Sie entstand im Rahmen der Masterveranstaltung “Immersive Medien” an der HFU Furtwangen.
In dieser knapp drei minütigen Aufführung musizierten und kommunizierten die drei Akteure mit- und untereinander über die Chatprotokolle ICQ und Skype. In den verwendeten Chatprogrammen wurden Soundsamples für den Versand und Empfang von Chatnachrichten definiert. So entstanden nicht nur auf dem eigenen Instrument/Computer Töne, sondern auch auf den Rechnern der Empfänger. Die Geräusche entstanden nicht nur digital sondern auch analog per Tastenanschlag.
Durch das Setting wurde eine kühle, distanzierte Atmosphäre geschaffen, welche den technischen Charakter der Improvisation betonte. Die Akteure hatten zudem vorab besprochen, sich während der Aufführung nie anzuschauen, sondern nur über Chat zu kommunizieren. Absprachen zu Start, Ablauf und Ende der Improvisation wurden zuvor jedoch nicht getroffen.
Australier machen gute Musik! So, dass musste mal gesagt werden.
Bestätigt wird dies auch durch meine Vimeo und last.fm Entdeckung von Vorgestern Abend: Architecture in Helsinki. Eine Indie-Pop Band aus Melbourne, gegründet im Jahre 2000. Die Band besteht aus acht(!) Mitglieder und da diese noch was anderes als Schlagzeug, Gitarre und Bass spielen müssen, werden auch noch Synthesiser und Blasinstrumente in die Songs aufgenommen. Hier mal zwei kleine Vimeo Clips und der Link zu last.fm darf natürlich auch nicht fehlen.
Also, wenn ihr gerade in Australien seid, oder sonst wie die Möglichkeit habt die Band zu hören:hingehen! Sonst einfach das Album besorgen.