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Medien Macher Brain Pool by Jens Wiese

Archive for the ‘Thesis’


Thesispräsentation – Heute – 15:30

Ein klares Zeichen dafür, dass sich das Semester dem Ende neigt, sind die Thesispräsentationen eine Woche vor Beginn der Klausurzeit. Hier stellen die Thesisaner ihre (Zwischen-) Ergebnisse vor und diskutieren mit den Studenten und anwesenden Professoren über ihr Thema.

Auch ich gehöre zu den Glücklichen und würde mich freuen euch alle zu meinem Vortrag begrüßen zu dürfen. Der zugegeben etwas sperrige Titel “Extremsportsinfo – Entwicklung und Realisierung eines inhaltlichen und technischen Konzeptes zur Vermittlung von Informationen in einem entertainmentbasierten Umfeld” sollte euch also nicht davon abhalten um 15:30 Uhr in Raum F110 zu kommen.

Und wer nicht wegen mir kommt: Es gibt neben vielen anderen spannenden Themen auch Sekt, O-Saft und Butterbrezeln :-)

Nachtrag: Wer es nicht zu meiner Präsentation geschafft hat kann sie sich bei SlideShare herunterladen.

Bachelor Endstress

Nur mal so:

20. & 21.06 Präsentationstraining, Ganztägig

23.06 Präsentation der E-Learning Anwendung

24.06 Facschaftswahlen

25.06 Thesismeeting mit Erst- und Zweitbetreuer

30.06 Theisabschlußpräsentation

01.07 MuK Präsentationen

03.07 E-Learning Abgabe

07.07 MuK Klausur

10.07 Mündliche Bachelorprüfung

Und jetzt eine Runde Mitleid bitte :-)

Flex3 TileList itemsChangeEffect

Zu einer der Neuerungen bei Flex 3 gehört der itemsChangeEffect der TileList Componente.

Verändert sich ein per Binding an eine TileList gekoppeltes Datenarray, wurde die auch in Flex2 schon auf die TileList angewendet. Dabei wurde die Tilelist aber nur “hart”, will heißen ohne jeden Effekt, aktualisiert. Mit Flex3 ändert sich dies nun. Über die Variable itemsChangeEffect läßt sich ein solcher zuordnen.

Hier ein Beispiel:

<mx:TileList xmlns:mx="http://www.adobe.com/2006/mxml" dataProvider="{NewsList}" itemsChangeEffect="{myTileListEffect}">

<mx:DefaultTileListEffect id="myTileListEffect" fadeOutDuration="200" fadeInDuration="200" />

Dabei ist darauf zu achten, dass der Effekt in der Komponente als Bindable, also in {} Klammern angegeben wird.

Und so sieht das dann in etwa aus:

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Eclipse als universelle IDE

Mit Eclipse verbindet man ja in erster Linie Java und Javaprogrammierung. Doch Eclipse lässt sich noch zu viel “schöneren” Sachen nutzen.
So baut PDT (PHP Developments Tools) zum Beispiel auch auf Eclipse auf. Mit Syntax Highlighting, Codevervollständigung und fertigen Templates für wiederkehrende Aufgaben bietet diese IDE so ziemlich alles, was das Entwicklerherz höher schlagen lässt. Ja sogar echtes Debugging soll möglich sein.

PDT erweitert man dann am Besten noch um das Aptana PlugIn. Ruby on Rails Entwicklung, Adobe Air und Ajax Entwicklung werden hiermit erheblich einfacher. Mein Lieblingsfeature ist hier aber die Synchronisation mit FTP Laufwerken. So kann man lokal entwickeln und mit einem Klick die gewünschten Dateien oder Ordner auf den eigenen Server schieben. Als kleines Schmankerl bietet Aptana zudem noch ein Framework zur iPhone Entwicklung.

aptana

Zu guter Letzt ist Eclipse die allerbeste IDE wenn es um Flex Entwicklung geht. Hier steht nicht nur ein GUI Editor zur Verfügung, sondern alle nötigen Bibliotheken inkl. Dokumentation sind nur einen Klick entfernt. Das Paket hört auf den Namen “Adobe Flex Builder 3″ und ist für Schüler und Studenten in einer kostenlosen Edu Version erhältlich.

flex

So läuft Eclipse jetzt also in zwei Versionen auf meinem Rechner und ich bin richtig glücklich mit.

Merke: Java ist also nicht nur eine Insel und Eclipse nicht nur eine Java IDE.

Ein erster Screen

Screen1

Schon wieder meine Thesis und schon wieder dieser Bildschirm. Ich habe inzwischen einen erstes Screendesign entworfen und mit ein paar Blindtexten gefüllt. Aber es bewegt sich auch schon was. Die Uhr links unten tickt und zeigt die aktuelle Uhrzeit.

Er hängt!

monitor2

Seit heute hängt in meinem Thesisschreibbüro ein 42″ Plasma Monitor von Sony. Genau dieses Modell ist auch am Institut für Sport und Sportwissenschaften an der Uni Basel in Betrieb, für die ich ja ein Infoscreen System konzipiere und realisiere. Ich kann jetzt also alles was ich programmiere direkt auf dem Monitor ausprobieren. *Freu*

Schade nur das ein soooo großer Monitor eine soooo schlechte Auflösung hat (848 x 480). Für die nicht Medienstudenten: das Bild besteht aus weniger einzelnen Punkten als bei einem normalen Fernseher.