Der erste Schritt: To-Do Liste schreiben

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Halt Stop, jetzt nicht direkt wieder wegklicken, weil ihr schon wisst, was eine To-Do Liste ist. Das ist auch weniger wichtig. Wichtig ist, dass ihr EINE To-Do Liste führt. Für alles, was euch an Aufgaben in den Kopf kommt.

Hört sich einfach an, ihr werdet aber schnell feststellen, dass es das gar nicht ist. Denn es verlangt schon verdammt viel Disziplin immer genau dann, wenn einem wieder diese eine wichtige Aufgabe einfällt die man schon so lange machen wollte, den Stift und die To-do Liste auszupacken um den Task aufzuschreiben.

Nur wenn man das schafft (übt es doch mal für eine Woche), kann man überhaupt herausfinden, welche Aufgaben überhaupt zu erledigen sind und erhält überhaupt einmal einen Überblick. Schon alleine das führen einer To-Do Liste hat mir geholfen produktiver zu werden, da ich so wusste was noch alles auf eine Erledigung wartet.

Ich gebe allerdings zu: Ich führe zwei ToDo Listen. Nicht für verschiedenen Themengebiete sondern eine digitale und eine analoge. Zu Hause bin ich immer schnell bei meinem Zettel auf dem ich alle Aufgaben notiere, unterwegs hab ich mein iPhone immer zur Hand. Dort reicht mir die Einfachere “Erinnerungen” App für die To-Dos. Die einzige Herausforderung: Beide Listen zu Hause zusammen zu führen. Dabei bevorzuge ich meine analoge Liste. Trage die Sachen vom Telefon also auf Papier nach. Dann bin ich wieder auf dem aktuellen Stand.

Wie macht ihr das mit den To-Dos? Habt ihr eine Lösung, die für euch noch besser funktioniert?

 

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