Quantitative Linguistik

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Für ein Werk, dass wir gerade in ImMe2 konzipieren hab ich mich ein wenig mit quantitativer Linguistik, also der statistischen Analyse von Wörter, Sätzen und Texten beschäftigt und darf euch jetzt meine zwei Lieblingsgesetze vorstellen:

Menzerath-Altmann-Gesetz: Dieses Gesetz besagt, dass je größer eine Einheit ist, d.h. aus je mehr Bestandteilen sie besteht, diese Bestandteile umso kleiner sind. (Quelle: wikipedia.de)
Also: Je mehr Silben in einem Wort desto kürzer sind die Silben im Durchschnitt oder je mehr Wörter in einem Satz desto kürzer die durchschnittliche Wortlänge

Martinsches Gesetz: Untersucht man in einem Lexikon, welches Wort geeignet ist, stichwortartig ein bestimmtes Wort zu erläutern, und führt dies weiter fort, indem man das erläuternde Wort wieder befragt, wie es selbst zu erläutern sei, so kommt man auf immer allgemeinere erläuternde Wörter. Es ergibt sich – macht man dies für viele Wörter – eine Hierarchie von immer weniger, immer allgemeineren Wörtern. (Quelle: wikipedia.de)

Faszinierend …

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